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	<title>Kommunikation Archive -</title>
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	<description>Paarcoaching für Eltern kleiner Kinder in München</description>
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	<title>Kommunikation Archive -</title>
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		<title>Wie deine Gedanken deine Konflikte beeinflussen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 16:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Beitrag als Podcast hören. &#8222;Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://paarzeit.jetzt/2020/02/18/6623/">Wie deine Gedanken deine Konflikte beeinflussen</a> erschien zuerst auf <a href="https://paarzeit.jetzt"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen <a href="https://paarzeit.stefanie-schuller.de/podcast/wie-deine-gedanken-deine-konflikte-beeinflussen/">Beitrag als Podcast hören</a>.</p>
<p><em>&#8222;Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile? Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. &#8211; Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er &#8222;Guten Tag&#8220; sagen kann, schreit ihn unser Mann an: &#8222;Behalten Sie Ihren Hammer“.</em></p>
<p>Diese Geschichte ist aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anleitung_zum_Unglücklichsein#Die_Geschichte_mit_dem_Hammer"><strong>Paul Watzlawicks Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“</strong> </a>und zeigt, weil wie sehr unsere Gedanken unsere Gefühle, Handlungen und unser Verhalten im Konflikt beeinflussen können.</p>
<p><span id="more-6623"></span></p>
<h4>Vielleicht kennst du ja Situationen wie diese aus deinem Alltag:</h4>
<p>Du hast dich heute schon den ganzen Tag auf dein abendliches Squash-Training gefreut. Um viertel vor sechs musst du los, damit du pünktlich da bist. Die Kinder spielen gerade friedlich in ihrem Zimmer, und du wartest auf Deinen Partner, der dich ablöst. Es wird zwanzig vor sechs, zehn vor sechs und noch ist keine Ablöse in Sicht. Langsam kommen Dir Gedanken wie: „Immer denkt er nur an sich, seine Arbeit und sein Vorankommen. Dabei weiß er ganz genau, wie wichtig mir dieses Training ist. Aber meine Bedürfnisse sind ihm vollkommen egal.“  oder „Wenn ich daran schuld wäre, dass er zu spät in sein Training kommt, dann dürfte ich mir aber was anhören“.<span class="Apple-converted-space">  </span>Als du fünf vor sechs die Schlüssel in der Tür hörst, gehst Du auf dein Gegenüber los: „Du Scheiß-Egoist, immer denkst Du nur an dich!“, schnappst dein Rad verschwindest stinksauer zum Sport.</p>
<p>In solchen Situationen  generalisieren wir („Immer denkt er nur an sich“) oder interpretieren ( „Meine Bedürfnisse sind ihm vollkommen egal!“). Dass es die letzten Wochen immer gut geklappt hat und du rechtzeitig zum Sport gekommen bist, blendest Du in diesem Moment aus. Und auch, dass Du durchaus auch mal zu spät zur Ablöse kamst.</p>
<p><b>Oder ein anderes Beispiel:</b></p>
<p>Deine Partnerin geht einmal pro Woche zur Bandprobe, immer Montags um 19 Uhr. Heute ist wieder Montag und kurz bevor sich deine Partnerin verabschiedet, ist zu Hause ist die Hölle los.<span class="Apple-converted-space">  D</span>ie Kinder sind total aufgedreht, spielen mit dem Essen und du bist bereits jetzt am Ende deiner Kräfte. Das scheint deine Partnerin nicht zu merken. Sie geht wie üblich um halb sieben aus dem Haus. Den ganzen Abend kreisen deine Gedanken darum, wie illoyal sich deine Partnerin verhält. „Immer muss sie ihren Stiefel durchziehen, auch wenn sie genau merkt, dass es superstressig für mich wird.“ &#8211; „Ihre Selbstverwirklichung kommt vor ihrer Familie, immer lässt sie mich allein“ &#8211; „Ich und die Kinder sind ihr völlig egal.“ &#8211; Vielleicht hat sie ja sogar schon einen anderen.“ Als sie nach Hause kommt, und sich mit einem Glas Wein zu dir setzen will, bist du einfach nur voll genervt und verschwindest Schimpfworte murmelnd allein ins Bett.</p>
<p>Gedanken wie: „Es wird jetzt stressig für mich, aber es ist wichtig, dass sie zur Probe geht, weil sie danach wieder total ausgeglichen und mit neuer Kraft für uns da ist“ oder „Es wird stressig und sie traut mir zu, dass ich das alleine schaffe“ hätten dem Abend eine ganz andere Richtung gegeben.</p>
<h4>Unsere Gedanken prägen unsere Wahrheit</h4>
<p>Wir glauben oft, dass die Dinge so wie wir sie wahrnehmen, die Wahrheit sind &#8211; in<span class="Apple-converted-space">  </span>Wirklichkeit sind sie oft aber unsere subjektive Interpretation der Dinge. Durch unsere Gedanken und die Art, wie wir wahrnehmen, verzerren wir die Realität. Denn unsere Beobachtungen sind sehr stark durch unsere Vorerfahrungen geprägt. Wir generalisieren, wir interpretieren, wir filtern oder blenden aus und haben bestimmte Glaubenssätze, die unsere Beobachtungen prägen. Und oft sind unsere Gedanken auch durch unsere momentane Stimmung geprägt. Wenn wir gestresst sind, neigen wir eher zu Gedanken, die noch mehr schlechte Gefühle in uns auslösen. Brisant wird es auch, wenn wir glauben wir ganz genau zu wissen, was unser Partner mit seinem Verhalten bezwecken will, weil das ja eh „typisch“ für ihn ist.</p>
<p>In solchen Momenten vermischt sich eine hochexplosive Mischung an Gedanken in unserem Kopf und unsere Gegenüber bekommt dann das Ergebnis zu hören, die häufig auch bei ihm, eine destruktive Reaktion auslöst.</p>
<h4>Was kannst du dagegen tun?</h4>
<p>Versuche in oder wenn du es in diesem Moment nicht schaffst, auch nach solchen Situationen erst einmal ohne Bewertungen und Interpretationen wahrzunehmen, was ist bzw. war. Mir hilft dabei immer, darüber nachzudenken, was ein Unbeteiligter, der von oben auf die Situation blickt, sehen würde.</p>
<p>Und dann lass  keinen Vorwurf folgen, sondern sprich über dich, also wie es dir in diesem Moment ging, etwa: &#8222;Gestern Abend hat es mich wahnsinnig gestresst, als du weggegangen bist und ich mit den tobenden Kindern alleine war. Ich habe mich alleine gefühlt und mir deine Unterstützung gewünscht.&#8220;</p>
<p>Über Dich und deine Gedanken zu sprechen, hilft dir, dich zu sortieren. Und gleichzeitig kannst du deine Partnerin an deiner Wahrnehmung teilhaben und sie mitfühlen lassen; indem du dich öffnest, gibst du ihr den Rahmen, auch sich selbst zu öffnen und vielleicht sagt sie: „Danke, dass du mir das gestern ermöglichst hast. Für mich ist dieser Termin so wichtig, um wieder Kraft für unsere Familie schöpfen zu können.“ Ein derart offener Austausch, wird eure Vertrauensbasis immer wieder aufs Neue stärken.</p>
<p>Setzt euch regelmäßig zusammen und sprecht über eure Gedanken statt sie ein Eigenleben in eurem Kopf führen zu lassen. Gleicht eure Wahrnehmung in konflikthaften Situationen immer wieder ab und findet eine gemeinsame Wahrheit.</p>
<hr style="border: none; border-top: 0.5px solid #D8CBBE; margin: 40px 0 32px;" />
<p>Wenn ihr merkt, dass sich solche Gedankenkarussells bei euch immer wieder drehen und Gespräche eskalieren, bevor sie überhaupt begonnen haben — ihr seid damit nicht allein. Das ist etwas, woran man gemeinsam arbeiten kann.</p>
<p>Ich begleite euch dabei. Das erste Gespräch ist unverbindlich und kostenlos.</p>
<p><a style="display: inline-block; background: #2F352F; color: #ffffff; padding: 12px 24px; border-radius: 6px; text-decoration: none; font-size: 15px;" href="https://calendly.com/schullerstefanie/kennenlerngesprach">Erstgespräch buchen</a></p>
<p><em><strong>Photo</strong> by <strong>XVIIIZZ on Unsplash</strong></em></p>
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		<title>Richtig zuhören: Schenkt euch euer Ohr</title>
		<link>https://paarzeit.jetzt/2018/10/19/richtig-zuhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schuller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 19:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhören]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiegespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade in Phasen, in denen sich eine Partnerschaft verändert, wie beispielsweise nach der Geburt eines Kindes, ist es wichtig, sich gegenseitig richtig zuzuhören. "Richtig zuhören" ist aber gar nicht so einfach. Gerade in Veränderungssituationen müssen wir in ständigem Austausch bleiben Um eine erfüllende Beziehung führen zu können, ist es unheimlich wichtig, dass wir in ständigem</p>
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	<p>Gerade in Phasen, in denen sich eine Partnerschaft verändert, wie beispielsweise nach der Geburt eines Kindes, ist es wichtig, sich gegenseitig richtig zuzuhören. "Richtig zuhören" ist aber gar nicht so einfach.</p>
<h3>Gerade in Veränderungssituationen müssen wir in ständigem Austausch bleiben</h3>
<p>Um eine erfüllende Beziehung führen zu können, ist es unheimlich wichtig, dass wir in ständigem Austausch miteinander sind. Nur so schaffen wir es, Krisen zu bewältigen und unseren gemeinsamen Alltag glücklich zu gestalten. Gerade in Situationen, in denen sich vieles verändert, wie zum Beispiel nach der Geburt eines Kindes, verändern wir uns auch als Menschen. Unsere Bedürfnisse und Erwartungen sind andere als zuvor und es beschäftigen uns plötzlich ganz neue Dinge. Vielleicht verschieben sich auch einige unserer Werte.</p>
<p>Um in dieser Situation mit unserem Partner in Kontakt zu bleiben, uns nicht fremd zu werden, Missverständnisse zu vermeiden und uns gegenseitig unterstützen zu können, ist es wichtig, dass wir einander gut zuhören.</p>
<h3>Einfach zuhören ist gar nicht so einfach</h3>
<p>Wie oft passiert es uns, dass wir zwar meinen, zuzuhören, aber eigentlich sind wir mit unseren Gedanken ganz woanders: wir überlegen uns vielleicht einen Ratschlag oder haben eigene Geschichten oder Gedanken, die unserer Ansicht nach genau dazu passen würden. Der <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/philosophie-der-kommunikation-zuhoeren-ist-der.2162.de.html?dram:article_id=391788">Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen</a> nennt das „egozentrisches Zuhören". Gleichzeitig selektieren wir aus dem Gehörten nur das aus, was wir für nützlich oder interessant halten oder was in unser Weltbild passt.</p>
<p>Wenn wir wirklich zuhören würden, würden wir ziemlich schnell merken, dass unser Gegenüber etwas anderes im Sinn hat. Dann würden wir nicht überlegen, wie wir den anderen von unserer Sicht auf die Welt überzeugen können, sondern fragen: in welcher Welt macht das Sinn, was der andere mir sagt?</p>
<p>Das erfordert von uns als Zuhörer eine ganz andere innere Haltung: dass wir unseren Gesprächspartner wirklich akzeptieren und wertschätzen. Aufrichtiges Interesse an seiner Wahrnehmungswelt. Die Bereitschaft, sich in seine Lage hineinzuversetzen und mitzufühlen. Und natürlich, ihn ungestört ausreden zu lassen. Wenn wir wirklich zuhören, verlieren wir für diesen Moment unsere eigene Agenda aus den Augen – und haben dadurch die Möglichkeit, den anderen wirklich zu verstehen.</p>
<p>Interessanterweise kennen wir alle aus eigener Erfahrung das Bedürfnis, einfach nur ungestört erzählen zu können, was uns bewegt. Und trotzdem fällt es uns so schwer, dieses Bedürfnis als gute Zuhörer zu erfüllen.</p>
<h3>Richtig zuhören üben im Zwiegespräch</h3>
<p>Eine wirkungsvolle Methode, um dieses „empathische Zuhören" zu üben, ist das <a href="https://paarzeit.jetzt/2019/07/18/zwiegespraech-elternversion/">Zwiegespräch</a>, das von der Paartherapeutin Celia Fatia und Michael Lukas Moeller entwickelt wurde.</p>
<p>Jedes Mal, wenn ich mit meinem Partner dieses Gespräch führe, wird mir wieder bewusst, wie wichtig dieser Austausch ist. Noch mehr seit wir Eltern sind und die Zeit dafür eher knapp ist. So viele wichtige Informationen darüber, was meinen Partner bewegt, würden einfach hinter den Gesprächen über die Organisation des Familienalltags runterfallen. Deshalb ist diese Methode für mich unheimlich wirkungsvoll und wichtig.</p>
<h3>Was ihr heute schon ausprobieren könnt</h3>
<p>Ihr müsst nicht gleich mit dem Zwiegespräch anfangen. Manchmal reichen kleine Veränderungen, um zu merken, wie anders sich ein Gespräch anfühlen kann:</p>
<ul style="line-height: 1.9;">
<li><strong>Handy weglegen.</strong> Wirklich. Auch wenn der andere spricht und ihr eigentlich „nur kurz schaut".</li>
<li><strong>Nicht sofort antworten.</strong> Lasst einen Moment verstreichen, bevor ihr reagiert. Oft sagt der andere noch etwas Wichtiges, wenn er merkt, dass ihr wirklich zuhört.</li>
<li><strong>Nachfragen statt interpretieren.</strong> Statt „ich weiß schon, was du meinst" lieber: „Was meinst du genau damit?" Das klingt simpel und verändert trotzdem erstaunlich viel.</li>
<li><strong>Wiederholen, was ihr gehört habt.</strong> „Hab ich das richtig verstanden, dass...?" zeigt eurem Partner, dass ihr wirklich dabei seid und räumt Missverständnisse aus, bevor sie zum Streit werden.</li>
<li><strong>Einen festen Gesprächstermin vereinbaren.</strong> Nicht für Organisationsthemen, sondern für das, was euch wirklich bewegt. Einmal pro Woche, zwanzig Minuten. Das klingt wenig und ist mehr, als die meisten Elternpaare sich gerade gönnen.</li>
</ul>
<p>Zuhören ist eine Form der Kommunikation, die genauso wertvoll ist wie das Sprechen. Vielleicht habt ihr Lust, euer Zuhörverhalten mal zu beobachten und einfach mit einem dieser Punkte anzufangen?</p>
<p><strong>Literaturtipp:</strong> <a href="https://books.google.de/books/about/Die_Wahrheit_beginnt_zu_zweit.html?id=knhsAgAAQBAJ">Michael Lucas Moeller: Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch.</a></p>
<hr style="border: none; border-top: 0.5px solid #D8CBBE; margin: 40px 0 32px;" />
<p>Wenn ihr merkt, dass die Gespräche miteinander schon länger nicht mehr so laufen, wie ihr euch das wünscht und ihr das gemeinsam verändern möchtet, meldet euch gerne.</p>
<p>Das erste Gespräch ist unverbindlich und kostenlos.</p>
<p><a style="display: inline-block; background: #2F352F; color: #ffffff; padding: 12px 24px; border-radius: 6px; text-decoration: none; font-size: 15px;" href="https://calendly.com/schullerstefanie/kennenlerngesprach">Erstgespräch buchen</a></p>
</div>
</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://paarzeit.jetzt/2018/10/19/richtig-zuhoeren/">Richtig zuhören: Schenkt euch euer Ohr</a> erschien zuerst auf <a href="https://paarzeit.jetzt"></a>.</p>
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